CO.VISION: Innovationsförderung für die Bauwende

CO.VISION: Innovationsförderung für die Bauwende

CO.VISION: Wie Marnamic die Bauwende beschleunigt

„Die Baubranche ist einer der größten Klimasünder – aber auch einer der größten Hebel für Veränderung.“ Mit diesem Gedanken startete unser Projekt Marnamic – und fand in CO.VISION den perfekten Partner, um die Vision einer zirkulären Baubranche Wirklichkeit werden zu lassen.

Was ist CO.VISION?

CO.VISION ist ein Förderprogramm der MFG Baden-Württemberg, das innovative Projekte an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kreativwirtschaft und Technologie unterstützt. Ziel ist es, nachhaltige Transformation durch interdisziplinäre Zusammenarbeit zu beschleunigen – genau das, was die Bauwende braucht.

2026 wurden neun Projekte ausgewählt, darunter auch Marnamic. Die Förderung umfasst:

  • Finanzielle Unterstützung: Budget für Entwicklung und Umsetzung.
  • Netzwerk: Zugang zu Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kreativbranche.
  • Sichtbarkeit: Präsentation auf Events und in Medien.
  • Coaching: Workshops zu Business Development, Pitch-Training und Nachhaltigkeitsstrategien.

Marnamic & CO.VISION: Eine Partnerschaft für die Zukunft

Unser Projekt – eine Matching-Plattform für zirkuläres Bauen – passt perfekt zum CO.VISION-Ansatz. Die Plattform verbindet:

  • Bauherren mit nachhaltigen Materialien und Dienstleistern.
  • Architekten mit innovativen Lösungen für kreislaufgerechtes Bauen.
  • Recyclingunternehmen mit Partnern für Urban Mining.

In Zusammenarbeit mit Fabian (UI/UX-Design) und der MFG entwickeln wir eine nutzerfreundliche Plattform, die:

  • Materialdatenbanken mit EPDs (Environmental Product Declarations) verknüpft.
  • Urban Mining-Projekte sichtbar macht.
  • Nachhaltigkeitszertifizierungen (z. B. DGNB, Cradle to Cradle) integriert.

 

Co.Vision Kick-off Event: Gruppenfoto der Teilnehmer
Co.Vision Workshop: Ideenfindung für nachhaltige Bauprojekte. | Quelle: https://co-vision.mfg.de/

Praxisbeispiel: Pitch-Event in Stuttgart

Im März 2026 präsentierten wir unser Projekt beim CO.VISION-Pitch-Event in Stuttgart – gemeinsam mit acht weiteren Startups. Highlights:

  • Interdisziplinärer Austausch: Von KI-Tools für nachhaltiges Design bis zu Plattformen für Second-Life-Materialien.
  • Feedback von Experten: Wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung unserer Matching-Plattform.
  • Netzwerkaufbau: Kontakte zu Investoren, Bauunternehmen und Forschungseinrichtungen.

„CO.VISION gibt uns den Rückenwind, den wir brauchen, um die Bauwende voranzutreiben. Die Zusammenarbeit mit anderen innovativen Projekten zeigt: Nachhaltigkeit ist kein Solo-Projekt, sondern ein Teamspiel.“Marnamic-Team

 

Co.Vision Workshop: Diskussion am Whiteboard
Co.Vision Kick-off Event 2026: Teilnehmer des Innovationsprogramms. | Quelle: https://co-vision.mfg.de/

Ausblick 2026: Was kommt als Nächstes?

Mit der Förderung durch CO.VISION arbeiten wir an folgenden Meilensteinen:

  • Beta-Version der Plattform: Testphase mit ausgewählten Partnern (ab Q3/2026).
  • Pilotprojekte: Umsetzung mit Partnern aus Baden-Württemberg.
  • Skalierung: Ausbau der Materialdatenbank und Integration von KI-Tools.

Fazit: Nachhaltigkeit braucht Innovation – und die richtigen Partner

Die Bauwende gelingt nur, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen. CO.VISION macht es möglich, dass Projekte wie Marnamic:

  • Schneller umgesetzt werden.
  • Sichtbarkeit erhalten.
  • Nachhaltige Lösungen in die Praxis bringen.

👉 Du willst Teil der Bauwende sein? Egal, ob als Bauherr, Architekt:in oder Recyclingunternehmen – wir suchen Partner für unser Pilotprojekt. Kontaktiere uns!

Quellen:
CO.VISION – Neun Innovationsprojekte
CO.VISION & Marnamic

NaWoh: Der Schlüssel zu Fördergeldern für Wohnprojekte

NaWoh: Der Schlüssel zu Fördergeldern für Wohnprojekte

NaWoh: Qualitätssiegel für nachhaltigen Wohnungsbau

„Noch ein Nachhaltigkeitssiegel? Braucht die Welt das wirklich?“ Die Antwort lautet: Ja – wenn es um bezahlbaren Wohnraum geht. Das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau (NaWoh) ist kein weiteres Label, sondern ein strategisches Werkzeug, um Fördergelder zu sichern und nachhaltige Wohnprojekte umzusetzen.

Was ist NaWoh?

NaWoh-zertifiziertes Wohnprojekt Warndtstraße Ulm: Sozialer Wohnungsbau mit Holzfassade.
Warndtstraße Ulm: NaWoh-zertifiziertes Wohnprojekt mit sozialem Wohnungsbau. | Quelle: Stadt Ulm

NaWoh wurde vom Verein für nachhaltiges Bauen entwickelt und konzentriert sich auf Wohngebäude (Neubau und Komplettmodernisierung). Im Gegensatz zu anderen Zertifizierungen wie DGNB oder BREEAM liegt der Fokus auf:

  • Wohnqualität: Barrierefreiheit, Schallschutz, Raumluftqualität.
  • Ökologische Qualität: Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Klimaneutralität.
  • Ökonomische Qualität: Lebenszykluskosten, Wertstabilität.
  • Soziokulturelle Qualität: Gemeinschaftsflächen, soziale Durchmischung.
  • Technische Qualität: Dauerhaftigkeit, Wartungsfreundlichkeit.
  • Prozessqualität: Planungssicherheit, Dokumentation.
  • Standortqualität: Infrastruktur, Nahversorgung.

Warum NaWoh nutzen?

NaWoh ist kein zusätzliches Siegel, sondern eine Hilfe zur QNG-Zertifizierung. Das bedeutet:

  • Fördergelder sichern: QNG ist Voraussetzung für KfW-Förderungen (z. B. „Klimafreundlicher Neubau“).
  • Planungssicherheit: Klare Kriterien reduzieren Risiken in der Bauphase.
  • Wettbewerbsvorteil: Nachhaltige Wohnprojekte sind bei Mietern und Käufern gefragt.

Praxisbeispiel: Wohnanlage Warndtstraße in Ulm

Die Heimstätte Ulm realisierte 2025 ein NaWoh-zertifiziertes Projekt mit folgenden Merkmalen:

  • 120 Wohnungen mit sozialer Durchmischung (gefördert + frei finanziert).
  • Begrünte Dächer und Fassaden zur Förderung der Biodiversität.
  • Energieversorgung via Wärmepumpe und Photovoltaik.
  • Gemeinschaftsflächen für generationsübergreifendes Wohnen.

„Nachhaltigkeit beginnt in der Planung – nicht erst auf der Baustelle.“Architekturbüro Rogg

Fördergelder & QNG: Wie NaWoh hilft

NaWoh ist die Grundlage für das staatliche Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG). Das bedeutet:

  • Zugang zu Förderprogrammen: KfW-Programme wie „Klimafreundlicher Neubau“ (bis zu 15% der Bausumme).
  • Vereinfachte Antragstellung: NaWoh-Dokumentation kann direkt für QNG genutzt werden.
  • Kostenersparnis: Bis zu 30% geringere Betriebskosten durch nachhaltige Planung.

Fazit: NaWoh als Schlüssel zur Förderung

NaWoh ist kein „Nice-to-have“, sondern ein strategisches Werkzeug für:

  • Bauherren, die Fördergelder nutzen möchten.
  • Planer, die nachhaltige Wohnkonzepte umsetzen.
  • Investoren, die langfristige Wertstabilität suchen.

👉 Du planst ein Wohnprojekt? Wir unterstützen Dich bei der NaWoh-Zertifizierung – von der Antragstellung bis zur Umsetzung. Kontaktiere uns!

Quellen:
NaWoh – Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau
Projekt Warndtstraße Ulm (Video)

Strohballenhäuser: Nachhaltig, günstig, zukunftssicher

Strohballenhäuser: Nachhaltig, günstig, zukunftssicher

Stroh als Baustoff: Die Zukunft des Bauens ist kompostierbar

„Strohballenhäuser? Klingt wie aus dem Märchen – ist aber eine der nachhaltigsten Bauweisen der Zukunft.“ Was vor 100 Jahren in Nebraska begann, erlebt heute ein Comeback: Stroh als Baustoff. Warum? Weil es klimaneutral, günstig und extrem langlebig ist.

Warum Stroh? Die Fakten

  • CO₂-Bilanz: Stroh bindet CO₂ – im Gegensatz zu Beton, der für 8% der globalen Emissionen verantwortlich ist. Ein Strohballenhaus speichert etwa 50 kg CO₂ pro m².
  • Kreislauffähigkeit: Stroh ist zu 100% kompostierbar und recyclingfähig. Kein Sondermüll, keine Deponie.
  • Kosten: Stroh ist bis zu 30% günstiger als konventionelle Dämmstoffe (z. B. Mineralwolle).
  • Energieeffizienz: Strohballen dämmen besser als Beton – ideal für Passivhäuser.

Mythen vs. Fakten: Was Stroh wirklich kann

MythosFakt
„Stroh brennt wie Zunder.“Falsch! Verdichtete Strohballen sind brandhemmend (F90) – vergleichbar mit Holz.
„Stroh schimmelt.“Falsch! Trockenes Stroh + fachgerechter Wandaufbau = kein Schimmel.
„Stroh zieht Mäuse an.“Falsch! Geschlossene Putzschichten verhindern Ungeziefer – wie bei jedem anderen Haus.

Praxisbeispiel: „The Cradle“ in Düsseldorf

Das Bürogebäude „The Cradle“ (Fertigstellung 2023) ist ein Vorzeigeprojekt für strohgedämmtes Bauen in Deutschland:

  • Materialien: Strohballen, Holz, Lehmputz.
  • Energie: Plusenergie-Standard (erzeugt mehr Energie als es verbraucht).
  • Zertifizierung: DGNB-Gold und Cradle-to-Cradle-zertifiziert.
  • Besonderheit: Die Fassade besteht aus recycelten Ziegeln – ein Musterbeispiel für Urban Mining.

„Stroh ist kein Nischenprodukt mehr. Es ist eine ernsthafte Alternative für klimaneutrales Bauen.“HPP Architekten (Planer von „The Cradle“)

Fazit: Stroh ist die Zukunft

Stroh als Baustoff ist:

  • Nachhaltig: CO₂-negativ, recyclingfähig, regional verfügbar.
  • Wirtschaftlich: Geringere Baukosten, höhere Energieeffizienz.
  • Zukunftssicher: Erfüllt alle Anforderungen an Brandschutz, Schallschutz und Statik.

👉 Du planst ein Strohballenhaus? Wir beraten Dich zu Materialien, Planung und Förderung. Kontaktiere uns!

Quellen:
Fachverband Strohballenbau
The Cradle – Bürogebäude Düsseldorf

DGNB-Zertifizierung: Lohnt sich der Aufwand?

DGNB-Zertifizierung: Lohnt sich der Aufwand?

DGNB-Zertifizierung: Bürokratie-Monster oder Schlüssel zur Nachhaltigkeit?

„Nachhaltigkeit zertifizieren? Das ist doch nur was für Großkonzerne!“ Falsch gedacht. Das DGNB-System (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) ist das weltweit strengste Zertifizierungssystem – und ein mächtiges Werkzeug für jedes Bauprojekt. Aber wie funktioniert es? Und lohnt es sich?

DGNB Schritt für Schritt: Vom Antrag zur Zertifizierung

Die DGNB-Zertifizierung ist kein Selbstläufer. Hier sind die wichtigsten Schritte:

  1. Vorbereitung (3–6 Monate):
    • Projektanalyse: Welche Kriterien sind relevant? (Neubau, Sanierung, Innenräume?)
    • Kostenplanung: Zertifizierungskosten (ca. 0,3–0,5% der Bausumme) + Beraterhonorar.
  2. Planung (6–12 Monate):
    • Integration der DGNB-Kriterien in die Planung (z. B. Materialauswahl, Energiekonzept).
    • Dokumentation: Nachweise für alle Kriterien (z. B. EPDs, Energieausweise).
  3. Prüfung (2–3 Monate):
    • Einreichung der Unterlagen beim DGNB.
    • Audit durch unabhängige Prüfer:innen.
  4. Zertifizierung:
    • Ausstellung des Zertifikats (Bronze, Silber, Gold, Platin).
    • Öffentlichkeitsarbeit: Nutzung des DGNB-Logos für Marketing.

DGNB vs. LEED vs. BREEAM: Was ist besser?

KriteriumDGNBLEED (USA)BREEAM (UK)
FokusGanzheitlich (Ökologie, Ökonomie, Soziokultur)EnergieeffizienzUmweltperformance
KostenMittel (0,3–0,5% der Bausumme)Hoch (0,5–1%)Mittel (0,4–0,7%)
Anpassung an DE✅ Optimal (lokalisierte Kriterien)❌ Teilweise angepasst⚠️ Teilweise angepasst

Praxisbeispiel: Sedelhöfe Ulm – DGNB-Platin in der Praxis

Das innerstädtische Quartier Sedelhöfe in Ulm ist eines der ersten DGNB-Platin-Projekte in Baden-Württemberg. Wie wurde das erreicht?

  • Energie: Geothermie + Photovoltaik → CO₂-neutraler Betrieb.
  • Materialien: Recycelter Beton, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
  • Soziales: Gemeinschaftsflächen, barrierefreie Wohnungen.
  • Prozess: Frühzeitige Integration der DGNB-Kriterien in die Planung.

„DGNB hat uns geholfen, Nachhaltigkeit messbar zu machen. Ohne das Zertifikat hätten wir die Fördergelder nicht bekommen.“Projektleiter DC Developments

Kosten vs. Nutzen: Lohnt sich DGNB?

Die Zertifizierung kostet Geld – aber sie rechnet sich:

  • Kosten:
    • Zertifizierungsgebühren: 10.000–50.000 € (abhängig von Projektgröße).
    • Beraterhonorar: 15.000–30.000 €.
  • Nutzen:
    • Fördergelder: Bis zu 15% der Bausumme (z. B. KfW-Programme).
    • Wertsteigerung: DGNB-zertifizierte Gebäude erzielen höhere Mieten (+5–10%).
    • Imagegewinn: Nachweisbare Nachhaltigkeit für Investoren und Mieter.

DGNB-Gold-zertifiziertes Quartier Sedelhöfe Ulm: Baustelle mit Holzhybrid-Bauweise.
Sedelhöfe Ulm: DGNB-Gold-zertifiziertes Quartier in Holzhybrid-Bauweise. | Quelle: DC Developments / Pics Location

Fazit: DGNB ist kein Siegel – es ist ein Werkzeug

Die DGNB-Zertifizierung ist kein „Greenwashing“-Siegel, sondern ein strategisches Tool für:

  • Bauherren, die langfristig Kosten sparen wollen.
  • Planer:innen, die nachhaltige Projekte umsetzen.
  • Investoren, die in zukunftssichere Immobilien investieren.

👉 Du planst ein DGNB-Projekt? Wir begleiten Dich von der Antragstellung bis zur Zertifizierung. Kontaktiere uns!

Quellen:
DGNB-System
Sedelhöfe Ulm

BNB: Nachhaltigkeit für Bundesbauten – mehr als nur ein Siegel

BNB: Nachhaltigkeit für Bundesbauten – mehr als nur ein Siegel

BNB: Nachhaltigkeit für Bundesbauten – mehr als nur ein Siegel

„BNB? Das ist doch nur für Bundesgebäude – was bringt mir das?“
Falsch gedacht! Das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) ist das strengste Zertifizierungssystem für öffentliche Bauprojekte in Deutschland – und ein Vorbild für private Investoren. Warum? Weil es Nachhaltigkeit messbar, vergleichbar und umsetzbar macht.

Was ist das BNB-System?

Das BNB wurde vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) entwickelt und ist verpflichtend für alle Bundesbauten. Es bewertet Gebäude nach fünf Kriterien:

  • Ökologische Qualität (Energie, Materialien, Wasser)
  • Ökonomische Qualität (Lebenszykluskosten, Wertstabilität)
  • Soziokulturelle Qualität (Nutzerkomfort, Gesundheit)
  • Technische Qualität (Brandschutz, Barrierefreiheit)
  • Prozessqualität (Planung, Dokumentation)

Unterschied zu DGNB: BNB ist spezifisch für Bundesbauten und setzt höhere Standards in Energieeffizienz und Ressourcenschonung.

Praxisbeispiel: Finanzamt Garmisch-Partenkirchen

Das Finanzamt Garmisch-Partenkirchen (Fertigstellung 2023) ist eines der ersten BNB-zertifizierten Gebäude mit Gold-Status. Wie wurde das erreicht?

  • Energie: Plusenergie-Standard durch Photovoltaik + Geothermie.
  • Materialien: Recycelter Beton, Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
  • Nutzerkomfort: Tageslichtoptimierung, begrünte Innenhöfe.
  • Kosten: 15% geringere Betriebskosten im Vergleich zu Standardgebäuden.

„BNB ist kein Luxus – es ist eine Investition in die Zukunft.“

Bundesbauministerium

Finanzamt Garmisch-Partenkirchen: BNB-Gold-zertifiziert mit Plusenergie-Standard.
Finanzamt Garmisch-Partenkirchen: BNB-Gold-zertifiziert mit Plusenergie-Standard. | Quelle: Bundesbauministerium

BNB vs. DGNB vs. LEED: Was ist besser?

KriteriumBNB (Deutschland)DGNB (Deutschland)LEED (USA)
FokusBundesbauten, hohe StandardsGanzheitlich (Ökologie, Ökonomie, Soziokultur)Energieeffizienz
KostenMittel (0,3–0,5% der Bausumme)Mittel (0,3–0,5%)Hoch (0,5–1%)
Anpassung an DE✅ Optimal (lokalisierte Kriterien)✅ Optimal❌ Teilweise angepasst

Fazit: BNB – der Goldstandard für nachhaltige Gebäude

Das BNB-System ist:

  • Verpflichtend für Bundesbauten – aber auch für private Investoren interessant.
  • Messbar: Klare Kriterien und Bewertungssysteme.
  • Zukunftssicher: Hohe Standards in Energieeffizienz und Ressourcenschonung.

👉 Du planst ein öffentliches Bauprojekt? Wir unterstützen Dich bei der BNB-Zertifizierung – von der Antragstellung bis zur Umsetzung. Kontaktiere uns!

Quellen